Simulation – Erkenntnisse für die Realität Die Zukunft der optimalen Bauteilauslegung liegt in der Simulation. Das mechanische Verhalten von Komponenten und kompletten Bauteilgruppen wird simuliert. So hat Ihr Bauteil schon die härtesten Belastungsproben seines Lebens hinter sich, lange bevor es in Produktion geht. Die Simulation ist nicht nur realitätsnah, sondern auch praxisfreundlich. Die FEM-Berechnung (Finiten Element Methode) bildet die Basis für unsere strukturmechanischen Analysen von Komponenten und Baugruppen.
Statik und Dynamik sind häufig der Einstieg in die Untersuchung der Bauteil- beanspruchung hinsichtlich Festigkeit. Die Simulation der Lastwechsel findet in der Dynamik statt. Temperaturberechnungen werden häufig dreidimensional berechnet, da eine homogene Verteilung (z.B. auf dem Umfang) nicht immer sichergestellt ist.
Explosionsdruckstoßfestigkeit nach DIN EN 14460: Die von uns hier erlangten Ergebnisse dienen als Vorlage bei Prüfbehörden wie z.B. DEKRA und TÜV.
Die Mehrkörpersimulation (MKS) bezeichnet die virtuelle Übertragung von Bewegungen. Die Auslegung der Gelenke und Lager erfolgt, wenn deren Belastungen bekannt sind. Die MKS erreicht das virtuell, d.h. weit bevor teure Prototypen gebaut werden. >>> mehr |